iphone automatische sperre

Diesmal hatte ich es mit einem ganz kniffeligen Fall zu tun…

Was war zuvor passiert? Ich habe meiner Frau das neue iPhone 8 von Apple geschenkt – ein echter Sprung vom 5s. Das 5s war klasse, aber der Akku wollte nicht mehr und es war einfach an der Zeit für etwas Neues. Naja, neuer Job und Urlaub in Griechenland – da brauchte sie einfach eine neue Kamera. *hehe*

Backup gemacht, das 5s ausgeschaltet und das iPhone 8 über die iCloud wiederhergestellt. Das verlief nicht ohne Probleme, da das 5s irgendwie noch nie richtig ein iCloud Backup gemacht hatte. Tja, wenn man erstmal anfängt mit dem Aufräumen. Aber auch das habe ich dann geschafft! *yeah*

Es gab jetzt nur ein Problem, dass iPhone 8 hat sich nicht automatisch gesperrt. Hmm?! Was konnte das nur wieder sein. Meine Frau hatte das Problem direkt beim Apple Customer Service angesprochen, dort kam aber nur der Hinweis – man solle damit zur Genius Bar gehen. Aber das sollte doch auch ohne zu lösen sein?! Challenge accepted! Ich habe einiges zu dem Thema im Netz gefunden z.B. bei www.iphone-ticker.de und www.iphonetricks.org. Aber geholfen haben die Tipps leider nicht! Es ist ja schon Standard, dass iPhone neuzustarten. Was konnte es also sein? Es war echt komisch, dass ich sonst nichts weiter finden konnte zu dem Thema.

Und dann fand ich diese Seite – dort war genau mein Problem beschrieben. Das Display schaltet sich einfach nicht ab. Die Automatische Sperre funktioniert nicht. Ich hatte unter Einstellungen unter iOS11 unter Anzeige & Helligkeit alles ausprobiert. Aber das dort beschriebene war die Lösung. Einfach in den Einstellungen unter Allgemein zurücksetzen – ganz am Ende der Seite. Voila! Und keine Angst, die Daten oder Medien werden nicht gelöscht. Das iPhone startet dann automatisch neu und fertig ist der Lachs. *doyouwannadance?* Jetzt schaltet sich das Gerät automatisch ab und die Frau ist glücklich.

Puh, meine Ehre war schon leicht angekratzt. Nochmal Glück gehabt!

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eyeem ist meine foto plattform

Hallo ihr Lieben,

heute geht es um das Thema „Fotos“. Ich habe hier auf dieser Seite immer mal wieder ein paar Bilder von mir hochgeladen. Schön. Nun habe ich EyeEm für mich entdeckt. Was ist EyeEm? Eine Plattform für Fotografen, um sich über ihre Bilder auszutauschen ähnlich wie Instagram. Es gibt für mich nur einen Unterschied und zwar könnt ihr nun auch meine Bilder kaufen. EyeEm übernimmt die gesamte Verwaltung und Abrechnung.

Eine kleine Auswahl findet ihr gleich unten. Schaut euch einfach mal auf EyeEm um. Mir hat es direkt gefallen. Ich stelle mich damit dem Feedback der Netzgemeinde und freue mich – wenn anderen auch meine Schnappschüsse gefallen.

Ich bin auf jeden Fall total angetan und lade fleissig Bilder hoch. Gespannt warte ich, ob auch mal jemand ein Bild von mir kaufen wird. *aufregung* PUHH! Schlaflose Nächte liegen also vor mir…!

Nun aber genug geredet, legt euch einen Account bei EyeEm an und geniesst Millionen von Bildern. Wer dann noch nicht genug hat, der surft weiter zu 500px oder GettyImages. Viel, ganz viele Fotos…!

Es ist ein Start, mal schauen was daraus wird. Und nun, habt Spaß mit den Bildern unten. Ich freue mich auf ein Feedback.


weg mit adblock plus – her mit ublock

Lange habe ich für Safari Adblock Plus genutzt. Mit dem Update auf macOS Sierra habe ich bei Safari aber eine Fehlermeldung erhalten, wenn ich verschiedene Seiten im Internet angesurft habe. WebkitErrorDomain:104! Ich habe festgestellt, dass es tatsächlich leider an Adblock Plus lag. Als ich den Blocker deaktiviert hatte, konnte ich normal die Seiten wieder aufrufen. MIST!

Eine Alternative musste also her und ich bin auch fündig geworden. Wer mich kennt, der weiss das ich immer eine Freeware bzw. Open Source Alternative suche. Meine Wahl ist diesmal auf uBlock gefallen. Gleiche Funktion und die Seiten lassen sich wieder ohne Fehler aufrufen. Einfach eine sehr schöne Lösung! Probiert es mal aus…!


schlafloses mac book pro

Seir geraumer Zeit hatte ich das Problem, dass mein Mac Book Pro ewig benötigt bis es wieder aus dem Stand-By aufgewacht war. Es hatte einfach kein Spass mehr gemacht. Deckel auf und nichts geht wirklich. Dann habe ich hier über eine kleine, aber feine Anpassung gelesen.

Mit dem Befehl pmset -g |grep standbydelay könnt ihr schauen, wann bzw. wie lange es dauern soll bis der Laptop in den Stand-By-Mode wechselt. Standard ist standbydelay 4200.

Nun kann man diesen Wert einfach anpassen mit dem Befehl sudo pmset -a standbydelay 43200 was umgerechnet 12 Stunden (=43200 Sekunden) entspricht. Einfach über ein Terminalfenster ausführen und freuen. Bei mir hat es geholfen! Mein Mac ist nun immer direkt wieder ansprechbar.


effiziente batterie nutzung

Nach einer sehr langen Zeit habe ich wieder mit Diablo 3 begonnen. Ich konnte mich direkt erinnern, warum ich es damals eingestellt hatte. Mein Mac Book Pro von 2011 wurde einfach viel zu heiss. Es war einfach nicht mehr angenehm den Laptop auf den Beinen zu haben. Ich habe also nach einer Möglichkeit gesucht wie ich die Temperatur senken kann – während ich in der Welt von Diablo unterwegs bin.

Geholfen hat mir die App Endrunde. Diese App bietet einen LOW POWER MODE. Ist dieser aktiviert, wird die CPU gedrosselt und einige andere Einstellungen werden vorgenommen. Eigentlich um die Batterie im Mac Book Pro zu schonen, bei mir hat es aber auch bei Diablo 3 geholfen. Einfach mal ausprobieren… oder weitere Tipps in die Kommentare.


4 Wochen Australien – 5000km

Endlich habe ich wieder Zeit gefunden – auf meinen Flitterwochen – selber mal Fotos zu machen. Ich hatte sehr viel Spass die D7000 ma wieder in die Hände zu bekommen und habe da erst gemerkt, wie ich es vermisst habe. Nun… hiermit kommt wieder etwas Leben in die alte Bude hier. Eine kleine Auswahl möchte ich mit euch teilen. Viel Spaß!


zeiterfassung – schlicht und simpel

Lange habe ich gesucht und nun habe ich endlich eine iOS App gefunden mit der ich meine Projektzeiten erfassen kann. Bisher hatte ich nur eine App mit der ich Anfang und Ende des Arbeitstages getrackt habe. Aber jetzt kommt… Hours. Gibt es hier.

Was kann Hours?

Zunächst einmal ist die App kostenfrei und ohne Werbung. Dafür gibt es schonmal ein *daumenhoch*! Mir gefällt das Design und die Funktionen erklären sich von allein. App öffnen, Tracker anlegen, Tracker starten für das gewünschte Projekt… einfach wie eine Stoppuhr nur digital.

Damit lässt sich für jeden Tag eine super Übersicht erfassen, wenn man wie ich an unterschiedlichen Projekten gleichzeitig arbeitet und diese abrechnet. Wer möchte kann sich eine Übersicht im Internetportal anschauen oder per PDF zu schicken lassen… oder kann sich die Tage direkt in der App anzeigen lassen. Für mich ein absoluter Geheimtipp zur Zeiterfassung. Nicht zu überladen und einfach in der Anwendung.

Also einfach mal anschauen…