eyeem ist meine foto plattform

Hallo ihr Lieben,

heute geht es um das Thema „Fotos“. Ich habe hier auf dieser Seite immer mal wieder ein paar Bilder von mir hochgeladen. Schön. Nun habe ich EyeEm für mich entdeckt. Was ist EyeEm? Eine Plattform für Fotografen, um sich über ihre Bilder auszutauschen ähnlich wie Instagram. Es gibt für mich nur einen Unterschied und zwar könnt ihr nun auch meine Bilder kaufen. EyeEm übernimmt die gesamte Verwaltung und Abrechnung.

Eine kleine Auswahl findet ihr gleich unten. Schaut euch einfach mal auf EyeEm um. Mir hat es direkt gefallen. Ich stelle mich damit dem Feedback der Netzgemeinde und freue mich – wenn anderen auch meine Schnappschüsse gefallen.

Ich bin auf jeden Fall total angetan und lade fleissig Bilder hoch. Gespannt warte ich, ob auch mal jemand ein Bild von mir kaufen wird. *aufregung* PUHH! Schlaflose Nächte liegen also vor mir…!

Nun aber genug geredet, legt euch einen Account bei EyeEm an und geniesst Millionen von Bildern. Wer dann noch nicht genug hat, der surft weiter zu 500px oder GettyImages. Viel, ganz viele Fotos…!

Es ist ein Start, mal schauen was daraus wird. Und nun, habt Spaß mit den Bildern unten. Ich freue mich auf ein Feedback.


bilder einfach verkleinern

Heute gibt es mal einen ganz praktischen Tipp. Wie bekomme ich gemachte Bilder kleiner, ohne wirklich sichtbare Qualität zu verlieren? Auf dem Mac kommt hier das Programm ColorSync-Dienstprogramm zur Anwendung. Einen guten Artikel findet ihr zu dem Thema hier auf macwelt.de. Ich nutze das Programm aber primär um PDF-Dateien zu verkleinern.

Ich möchte euch eine Alternative vorstellen – natürlich wieder Open-Source. Mit ImageOptim könnt ihr Bilder einfach verkleinern. Die Anwendung erklärt sich von ganz allein. Ausserdem kann man auch nicht gewünschte Informationen wie z.B. EXIF oder GPS entfernen. Und es ist bereits Guetzli integriert. Damit lassen sich noch bessere Ergebnisse bzgl. der Größe von Bildern erreichen.

Also schaut euch die Software an… wirklich schön gemacht. Danke!


low battery notification

In letzter Zeit schaltete sich mein MBP einfach ab. Die Batterie war einfach leer. Unter Yosemite bekam ich immer eine Meldung, dass die Batterie fast leer sei. Unter Sierra nichts. Dachte ich jedenfalls. Ich habe mich geirrt. Ich hatte mir Programme wie coconutBattery und Endurance installiert – und in den Systemeinstellungen / Energie sparen die Standard-Batterie Anzeige deaktiviert.

Ich war heute echt genervt als mein MBP sich ohne Info in den Ruhezustand versetzte. Aber ich habe die Lösung gefunden. Es war mal wieder der Fehler vor dem Rechner. Durch das deaktivieren der Standard-Anzeige habe ich auch die Meldung deaktiviert. Schön, dass diese Info nirgends steht. Anzeige wieder aktiviert – Meldung erscheint wieder. Zwar mit Einschränkung, denn unter Sierra wird nur noch gewarnt „low battery“ – es wird keine Restzeit mehr mit angegeben. Apple war die Anzeige zu ungenau.

Wer ein wenig Geld in die Hand nehmen will, der schaut sich einfach BattMan an. Hier kann man sich Meldungen konfigurieren rund um das Thema Batterie. Für mich erstmal nicht relevant, aber schaut brauchbar und gut aus.


utorrent ade – hello transmission

Der Sprung von Yosemite zu macOS Sierra hat einige Änderungen mit sich gebracht. Endlich macht das MBP wieder was es soll. SUPER! Aber leider komme ich auch nicht um manche Dinge herum z.B. der Austausch von altvertrauter Software. Dazu zählt auch leider der Bittorrent-Client utorrent. Seit der Einführung von Werbung im Client, hatte ich kein Update mehr gemacht und der Client funktionierte wunderbar.

Aber heute war Schluß damit, scheinbar funktioniert er nicht mehr mit Sierra. Sehr schade. Was passiert? GAR NICHTS! Es öffnet sich nicht das Fenster mit der Übersicht der Torrents. MIST! Und scheinbar bin ich nicht allein, wie man hier nachlesen kann. Nun denn, ich habe alles ausprobiert und … ja, ich musste mich trennen. Wollte ich schon lange machen, aber manchmal fehlt einfach ein passender Auslöser.

Dann habe ich mir kurz Deluge angeschaut, aber der Funke wollte hier nicht überspringen und irgendwie hat der Client auch keine Fahrt aufgenommen.  Das hatte ich bei einem ersten Versuch der Trennung von utorrent ähnlich erlebt.

Ich habe mir nach langer Zeit Transmission nochmal angeschaut und bin gerade WUNSCHLOS glücklich. Also schaut euch Transmission an! Hier funktionieren auch Magnetlinks ohne Probleme. Bei Deluge wurde ein Plugin im Hintergrund benötigt.

Transmission, wir werden sehen… ob wir Freunde werden.


weg mit adblock plus – her mit ublock

Lange habe ich für Safari Adblock Plus genutzt. Mit dem Update auf macOS Sierra habe ich bei Safari aber eine Fehlermeldung erhalten, wenn ich verschiedene Seiten im Internet angesurft habe. WebkitErrorDomain:104! Ich habe festgestellt, dass es tatsächlich leider an Adblock Plus lag. Als ich den Blocker deaktiviert hatte, konnte ich normal die Seiten wieder aufrufen. MIST!

Eine Alternative musste also her und ich bin auch fündig geworden. Wer mich kennt, der weiss das ich immer eine Freeware bzw. Open Source Alternative suche. Meine Wahl ist diesmal auf uBlock gefallen. Gleiche Funktion und die Seiten lassen sich wieder ohne Fehler aufrufen. Einfach eine sehr schöne Lösung! Probiert es mal aus…!


schlafloses mac book pro

Seir geraumer Zeit hatte ich das Problem, dass mein Mac Book Pro ewig benötigt bis es wieder aus dem Stand-By aufgewacht war. Es hatte einfach kein Spass mehr gemacht. Deckel auf und nichts geht wirklich. Dann habe ich hier über eine kleine, aber feine Anpassung gelesen.

Mit dem Befehl pmset -g |grep standbydelay könnt ihr schauen, wann bzw. wie lange es dauern soll bis der Laptop in den Stand-By-Mode wechselt. Standard ist standbydelay 4200.

Nun kann man diesen Wert einfach anpassen mit dem Befehl sudo pmset -a standbydelay 43200 was umgerechnet 12 Stunden (=43200 Sekunden) entspricht. Einfach über ein Terminalfenster ausführen und freuen. Bei mir hat es geholfen! Mein Mac ist nun immer direkt wieder ansprechbar.


effiziente batterie nutzung

Nach einer sehr langen Zeit habe ich wieder mit Diablo 3 begonnen. Ich konnte mich direkt erinnern, warum ich es damals eingestellt hatte. Mein Mac Book Pro von 2011 wurde einfach viel zu heiss. Es war einfach nicht mehr angenehm den Laptop auf den Beinen zu haben. Ich habe also nach einer Möglichkeit gesucht wie ich die Temperatur senken kann – während ich in der Welt von Diablo unterwegs bin.

Geholfen hat mir die App Endrunde. Diese App bietet einen LOW POWER MODE. Ist dieser aktiviert, wird die CPU gedrosselt und einige andere Einstellungen werden vorgenommen. Eigentlich um die Batterie im Mac Book Pro zu schonen, bei mir hat es aber auch bei Diablo 3 geholfen. Einfach mal ausprobieren… oder weitere Tipps in die Kommentare.